Mozart und Berlioz
Mozarts Sinfonie Nr. 40 ist wohl die bekannteste – auch dank des Blockbuster-Films Amadeus. Sie beginnt spielerisch mit ihrem ikonischen Anfangsthema, doch der düstere Unterton und die schwermütigen Themen verleihen ihr Leidenschaft und Raffinesse. Mozart in Höchstform.
Gemma New stammt aus Neuseeland und ist Chefdirigentin des New Zealand Symphony Orchestra, hat sich aber in den letzten Jahren auch in den USA und Europa eine beachtliche Karriere aufgebaut und war als Gastdirigentin bei den größten Orchestern wie den New Yorker Philharmonikern und dem BBC Philharmonic tätig.
Sie ist bekannt für ihr einfühlsames Dirigieren und ihren Sinn für Details und Klang beim Orchesterspiel.
Nach der Pause steht Berlioz’ „Harold in Italien“ auf dem Programm. Es ist eine symphonische Reise durch Italien, in der die Bratsche als poetische Reisende durch wechselnde Landschaften und Szenen des Landes wandert. Das Werk umfasst alles von melancholischen Naturbeschreibungen und lyrischen Soli bis hin zu farbenfrohen Menschenmengen.
Die Solistin Sara Ferrández ist bekannt für ihre charismatische Bühnenpräsenz, die der Bratsche eine seltene solistische Wirkung verleiht.
Dirigent: Gemma New
Solist: Sara Ferrández, Bratsche
Programm (kann in Englisch und Deutsch durchgefuehrt werden)
E. Elgar: Serenade für Streicher
W. A. Mozart: Sinfonie Nr. 40
H. Berlioz: Harold in Italien





